Musberg 1930: Vom Gardinenschienen-Pionier zum Sonnenschutz-Spezialisten
Das Unternehmen MHZ wurde 1930 von Raumausstattermeister Wilhelm Hachtel sen. und seinem Schwager, Schreinermeister Adolf Stäbler, im Stuttgarter Vorort Musberg gegründet. Die beiden begannen mit der Entwicklung und Fertigung von Gardinenschienen mit Innenlauf – eine für die damalige Zeit neuartige Technik, die den Grundstein für das heutige Unternehmen legte.
Ein Markenname mit Geschichte
Der Name MHZ geht auf eine frühe Erfindung zurück: den „Mechanischen Hachtel Zug", eine Gardinenschiene mit Scherenzugmechanik. Das Produkt selbst verkaufte sich nicht – der daraus abgeleitete Markenname blieb dem Unternehmen jedoch erhalten und steht bis heute für seine Herkunft aus der Raumausstattung.
Vom Familienbetrieb zum Vollsortimenter
1958 entstand mit Niederstetten ein weiterer Standort, parallel begann die internationale Expansion über Vertretungen in Frankreich, Österreich und der Schweiz. Aus der ursprünglichen Gardinenschiene wuchs im Laufe der Jahrzehnte ein umfassendes Sortiment an innen- und außenliegendem Sonnenschutz: Plissees und Wabenplissees, Jalousien, Rollos und Raffrollos, Flächenvorhänge, Markisen, Außenraffstores, Insektenschutz sowie Metallbehänge aus Edelstahl und Aluminium.
Fertigung in Deutschland
Aus der Keimzelle in Musberg wuchsen mehrere spezialisierte Fertigungsstandorte in Deutschland, an denen MHZ bis heute Technik, Material und Verarbeitung für unterschiedliche Sonnenschutzsysteme entwickelt und produziert – vom Spritzguss einzelner Bauteile bis zur Konfektion großer Flächenvorhang-Stoffe.
MHZ in Bad Vilbel erleben
In unserem Showroom in Bad Vilbel, nur wenige Minuten von Frankfurt, zeigen wir Ihnen Kollektionen und Muster von MHZ und beraten Sie zu Plissees, Jalousien, Rollos und Flächenvorhängen für Ihre Fenster und Räume.
